Der vierte Teil ”Nachtarbeit” aus der Serie “Neues vom Peildeck”.
Autor: Dennis Fink vom Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (www.mpi-bremen.de)
Schöner Blog: gut anzusehen, verständlich und informativ, sympathische Wissenschaftler. Und wenn dann noch die Arbeit Früchte trägt… besser kann es kaum sein. Glückwunsch zur neuen Quelle!
Über den Blog
Mitten im Atlantik, nahe der Azoren, an dem Unterwasservulkan Menez Gwen, floriert das Leben an heißen Hydrothermalquellen. Die Erforschung dieser heißen Quellen ist das Ziel von 30 Meeresforschern aus Hamburg, Bremen, Kiel und Frankreich, die am 6. September mit dem deutschen Forschungsschiff "FS METEOR" auslaufen. Die Expedition wird vom MARUM Zentrum für Marine Umweltwissenschaften Bremen finanziert. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Nicole Dubilier, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen, werden die Wissenschaftler die heißen Quellen und das Leben um sie herum mit dem Tauchroboter MARUM-Quest erkunden. Einer der Fragen, die das Team beantworten möchte, ist warum die Hydrothermalquellen in diesem Gebiet so viel Methan, ein sehr potentes Treibhausgas, ausstoßen. Ein weiterer wichtiger Forschungsschwerpunkt sind die an den heißen Quellen lebenden Tiefseemuscheln, die in ihren Kiemen symbiontische Bakterien beherbergen, die das Methan als Nahrung für ihre Wirte benutzen können. Dr. Nicole Dubilier vom Bremer Max-Planck-institut für Marine Mikrobiologie ist wissenschaftliche Leiterin des Projekts.
Der vierte Teil ”Nachtarbeit” aus der Serie “Neues vom Peildeck”.
Autor: Dennis Fink vom Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (www.mpi-bremen.de)
Schöner Blog: gut anzusehen, verständlich und informativ, sympathische Wissenschaftler. Und wenn dann noch die Arbeit Früchte trägt… besser kann es kaum sein. Glückwunsch zur neuen Quelle!